HomeInformationen zum SchnarchstopperBestellung Schnarch StopperKontaktSilikonpads
 

 

Schnarchwelt
  • KUNDENMEINUNGEN:

  • "... Dank des Schnarchstoppers kann ich das erste Mal seit Jahren wieder erholsam schlafen. Danke dafür. Ich werde Sie weiter empfehlen..."
    Thomas M., Ottobeuren

 

  • "... mein Mann und ich schliefen seit Jahren getrennt, weil ich durch sein schnarchen oft mitten in der Nacht geweckt wurde. Durch Ihr Produkt ist es gelungen das schnarchen zu stoppen. Wir sind begeistert und können wieder gemeinsam in einem Bett schlafen...."
    Sabine T., Gelsenkirchen

 

  • "... Ich war anfangs skeptisch was den Schnarchstopper angeht, da ich schon viele Produkte probiert habe... Vom ersten Tag an war das schnarchen verflogen. Meine Frau und ich sind wirklich begeistert davon... Sie haben bestimmt schon viele Bestellungen durch unsere Empfehlungen erhalten."
    Manfred F., Hamburg


 
 

Gefährliches Schnarchen: Fast jeder dritte Mann betroffen

 

 

In zahllosen Schlafzimmern hängt wegen durchschnarchter Nächte der Haussegen schief. Fast jeder dritte Mann und jede fünfte Frau beginnt zu schnarchen, sobald die Augen zufallen. Und es gibt nicht nur viele Schnarcher - sie sind auch laut: Manch einer erreicht die Lautstärke eines Presslufthammers. Doch die Geräuschkulisse im Schlafzimmer ist nicht nur lästig für den Partner, im Extremfall kann das Schnarchen sogar lebensgefährlich sein, so die Techniker Krankenkasse (TK). Denn bei jedem zehnten Betroffenen blockiert beim Schnarchen die Luftröhre, und die Atmung setzt immer wieder aus.

"Sind die Atemwege verschlossen, kann kein Sauerstoff in die Lunge gelangen und es kommt zu einem Atemstillstand", erläutert die Ärztin Maria Schwormstedt von der TK. "Das Gehirn schlägt sofort Alarm, der Betroffene wacht auf und holt mit einem lauten Schnarcher erneut Luft. Dies kann sich die ganze Nacht wiederholen, meist ohne dass der Schnarcher die Schlafunterbrechungen bewusst bemerkt."

Von der so genannten Schlafapnoe sind vorwiegend übergewichtige Männer betroffen. In schweren Fällen setzt die Atmung mehrere hundert Mal pro Nacht für über zehn Sekunden aus. Der mangelnde Sauerstoff und der unruhige Schlaf rächen sich am Tag: Betroffene fühlen sich müde und abgespannt, werden immer wieder von kleinen Nickerchen übermannt. Kein Wunder angesichts des nächtlichen Kraftaufwands: "Der Körper ist so stark belastet wie bei einem Jogger, der die ganze Nacht durch den Wald läuft. Energie, die am nächsten Tag fehlt", erklärt Schwormstedt. Besonders gefährlich wird es, wenn Betroffene am Steuer einnicken. Sekundenschlaf ist die häufigste Unfallursache auf deutschen Straßen, auf die etwa jeder vierte schwere Autounfall zurückgeht.

Die gesundheitlichen Folgen der Schlafapnoe sind gravierend. Der nächtliche Sauerstoffmangel belastet das Herz-Kreislaufsystem, und das Risiko für Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt und Schlaganfall steigt deutlich. Dies belegt auch ein aktuelle Studie: Münchner Wissenschaftler untersuchten über 200 Herzinfarkt-Patienten und fanden heraus, dass jeder zweite von ihnen unter einer schweren Schlafapnoe litt.

"Zum Arzt sollten Schnarcher gehen, wenn sie nachts mit Herzrasen aufwachen, während der Nacht häufig zur Toilette müssen und tagsüber müde sind oder sich nur schwer konzentrieren können", rät Schwormstedt. Er kann mögliche organische Ursachen wie ein verlängertes Zäpfchen, eine Nasenscheidewand-Verkrümmung oder vergrößerte Mandeln und Polypen feststellen und behandeln.