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Schnarchwelt
  • KUNDENMEINUNGEN:

  • "... Dank des Schnarchstoppers kann ich das erste Mal seit Jahren wieder erholsam schlafen. Danke dafür. Ich werde Sie weiter empfehlen..."
    Thomas M., Ottobeuren

 

  • "... mein Mann und ich schliefen seit Jahren getrennt, weil ich durch sein schnarchen oft mitten in der Nacht geweckt wurde. Durch Ihr Produkt ist es gelungen das schnarchen zu stoppen. Wir sind begeistert und können wieder gemeinsam in einem Bett schlafen...."
    Sabine T., Gelsenkirchen

 

  • "... Ich war anfangs skeptisch was den Schnarchstopper angeht, da ich schon viele Produkte probiert habe... Vom ersten Tag an war das schnarchen verflogen. Meine Frau und ich sind wirklich begeistert davon... Sie haben bestimmt schon viele Bestellungen durch unsere Empfehlungen erhalten."
    Manfred F., Hamburg


 
 

Schnarchen: Der nächtliche Albtraum im Schlafzimmer
 

Fast jeder zehnte Bundesbürger schnarcht. Wer jede Nacht lautstark seinen Bettnachbarn daran hindert, ungestört einzuschlafen, kann mit einer gesunden Lebensweise selbst für mehr Harmonie im Schlafzimmer sorgen. Denn: Übergewicht, Rauchen und Alkohol begünstigen das Schnarchen, das im Extremfall auch gefährlich werden kann. Die Techniker Krankenkasse (TK) informiert mit einem Themenschwerpunkt zum Thema Schnarchen auf ihrer Internetseite www.tk-online.de.

"Schnarchen stellt an sich keine Gefahr für die Gesundheit dar", erklärt Dr. Susanne Holthausen, Ärztin bei der TK. Meist verursacht die Rückenlage des Schläfers das Schnarchgeräusch. "Die Zunge fällt in dieser Schlafposition nach hinten und verengt den Rachen", so Dr. Holthausen weiter. Auch begünstigt beispielsweise Übergewicht das Schnarchen, weil dadurch die oberen Luftwege verengt werden. Alkohol, Rauchen oder auch Schlafmittel vor dem Zubettgehen entspannen die Muskulatur von Zunge und Zäpfchen. Dadurch fangen ebenfalls viele Menschen an zu schnarchen.

"Dagegen kann sehr lautes und regelmäßiges Schnarchen in jeder Körperlage und mit Atempausen, auf eine schlafbezogene Atmungsstörung hinweisen", erklärt Dr. Holthausen weiter. In solchen Fällen erhält der Patient nicht genug Sauerstoff. Um Folgen wie Bluthochdruck, Herz- oder Schlaganfälle zu vermeiden, sollten Betroffene auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.