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Schnarchwelt
  • KUNDENMEINUNGEN:

  • "... Dank des Schnarchstoppers kann ich das erste Mal seit Jahren wieder erholsam schlafen. Danke dafür. Ich werde Sie weiter empfehlen..."
    Thomas M., Ottobeuren

 

  • "... mein Mann und ich schliefen seit Jahren getrennt, weil ich durch sein schnarchen oft mitten in der Nacht geweckt wurde. Durch Ihr Produkt ist es gelungen das schnarchen zu stoppen. Wir sind begeistert und können wieder gemeinsam in einem Bett schlafen...."
    Sabine T., Gelsenkirchen

 

  • "... Ich war anfangs skeptisch was den Schnarchstopper angeht, da ich schon viele Produkte probiert habe... Vom ersten Tag an war das schnarchen verflogen. Meine Frau und ich sind wirklich begeistert davon... Sie haben bestimmt schon viele Bestellungen durch unsere Empfehlungen erhalten."
    Manfred F., Hamburg


 
 

Schnarchen gefährlicher als bisher angenommen - Wege aus der nächtlichen Atemnot
 

Im Bett wird jede Nacht am Hausfrieden gesägt: Frank L. (60) ist eigentlich ein fröhlicher Mensch. Der gebürtige Rheinländer liebt den Karneval, seinen wöchentlichen Männerstammtisch und dann und wann ein gutes Gläschen Wein. Trotzdem schleicht sich ein bitterer Sarkasmus auf sein rundliches Gesicht, als er von sich sagt, er sei ein Single, der eine Ehefrau hat. Hilde L. (58), schläft schon seit Monaten nicht mehr im selben Bett wie er. Nicht mehr seit jener durchwachten Nacht, in der sie ihn gleich zwei Mal vor dem scheinbaren Erstickungstod retten zu müssen glaubte: "Unser Eheleben ist seit fast 40 Jahren intakt. Doch jetzt müssen wir auf unsere ‚alten Tage’ getrennt schlafen, weil ich den Lärm und die Angst bei jedem Röcheln und bei jedem seiner Atemaussetzer einfach nicht mehr ertragen kann. Das belastet uns beide sehr."

Schuld an diesem Zustand ist ein Phänomen, das so alt ist wie die Menschheit und das vermutlich zu den am meisten unterschätzten Alltagsleiden überhaupt gehört: das Schnarchen.

Geschätzte 30 Millionen erwachsene Bundesbürger, zwei Drittel davon Männer, schnarchen regelmäßig. Nicht selten in einer Lautstärke, die dem Lärmpegel eines in nächster Nähe vorbeifahrenden Lastkraftwagens entspricht. Wer das jede Nacht anhören muß, leidet. Am Lärm des Bettnachbarn, aber auch unter dem verbreiteten Unverständnis Dritter: "Als ich meinen Hausarzt darauf ansprach, sagte er nur: ‚Wo ist das Problem? Da nimmt man Oropax und das Problem ist gelöst.’ Er hat mich überhaupt nicht ernst genommen!“ klagt Frau L.


Schnarchen: immer nur ein Problem des Anderen?

Vermutlich kann man diesem Mediziner gar nichts vorwerfen, gibt er doch nur wieder, wovon die meisten Schnarcher ohnehin fest überzeugt sind: daß es eigentlich gar kein Problem gibt. „’Ich weiß nicht, was du hast’, sagt er immer, wenn ich ihn auf seine nächtliche Sägerei anspreche. Er glaubt, alles sei in Ordnung,“ so Frau L. Doch verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, daß Schnarchen durchaus alles andere als harmlos sein kann.

„Das typische Schnarchen wird durch einen Engstand im Rachenbereich hervorgerufen,“ erläutert Christopher Schmeil vom Darmstädter Silensor-Center für professionellen Schnarchschutz. „Die Gesichtsmuskulatur entspannt sich im Schlaf. Dadurch klappt der Unterkiefer irgendwann nach unten beziehungsweise nach hinten, und der daran befestigte Zungenboden blockiert die Atemwege. Erkennbar an dem typischen, leicht geöffneten Schnarcher-Mund und natürlich an den allseits bekannten Geräuschen, die im Halsbereich durch weiche Gewebe verursacht werden, wenn diese in der Atemluft flattern, die der Körper nun mühevoll einsaugen muß.“

Schmeil kennt viele Fälle wie den des Herrn L.: „Die meisten glauben, Schnarchen sei immer nur ein Problem der anderen. Doch das stimmt nicht. Schnarchen belastet auch den Schnarcher. Je lauter das Schnarchen, desto mehr wird das Atmen zur anstrengenden Arbeit, und das ausgerechnet in der Zeit, in der sich der Körper eigentlich völlig entspannen sollte. Ohne Entspannung keine Erholung, und die fehlt dem Schnarcher dann am nächsten Tag.“ Mögliche Folgen: Fahrigkeit, Müdigkeit und sogar gefährlicher Sekundenschlaf.

Wenn der Atem stockt, droht der Adrenalinschock

Wer Glück hat, ist ‚nur’ müde und gereizt. Bedenklich wird es hingegen, wenn es nicht beim Schnarchen bleibt, sondern im Schlaf auch noch der Atem ausbleibt. Die Fachbezeichnung hierfür lautet Schlafapnoe, abgeleitet vom griechischen Wort a-pnoe, „ohne Luft“. Im Schnitt einem von drei starken Schnarchern bleibt nächtens regelmäßig die Luft weg. Mancher kennt das nur allzu gut vom Campingausflug, wenn die Sägekonzerte männlicher Zeltnachbarn praktisch ungefiltert durch die dünnen Zeltwände ans Ohr dringen. „Erst ein regelmäßiges, immer lauteres Schnarchen, dann plötzlich Stille, die einige Sekunden bis mehrere Minuten anhalten kann,“ erläutert Schmeil den typischen Verlauf eines solchen Atemstillstandes. „Dann noch ein kurzes, gequältes Röcheln, bis der Betroffene panisch nach Luft schnappend auffährt und gleich darauf wieder erschöpft zurücksinkt. Bis zur nächsten Schlafapnoe-Attacke.“

In extremen Fällen sind zwei bis drei, vier und sogar fünf Minuten kompletter Atemstillstand drin – ein Wert, der selbst trainierten Apnoetauchern, die ganz ohne Sauerstoffflasche allein mit der Luft in ihren Lungen tauchen, gehörigen Respekt einflößt. Während diese Hochleistungssportler jedoch jahrelang trainieren, um durch den gefährlichen Atemstopp keine bleibenden Schäden zu riskieren, legen Schlafapnoiker diese zweifelhafte Leistung ohne jede Sicherheitsvorkehrung bis zu 100 mal in der Nacht hin. Regelmäßig unterbrochen von plötzlichem Aufwachen. „Der Körper schüttet dabei in einer Art Notprogramm immer wieder Adrenalin aus, um dem drohenden Erstickungstod zu entgehen, der Schnarcher wacht schlagartig auf und kommt mit der Zeit immer seltener und irgendwann kaum noch in die erholsamen Tiefschlafphasen. Kein Wunder, daß sich die Betroffenen am nächsten Tag wie gerädert fühlen“, so Schmeil.

Schnarcher ohne Atemaussetzer dürfen sich jedoch keineswegs sicher fühlen. Der Übergang zwischen „normalem Schnarchen“ und gefährlicher Schlafapnoe ist fließend und kann sich mit den Jahren verschieben. „Viele fangen als ganz normale Schnarcher an,“ erklärt Schmeil, „und merken erst sehr spät, daß sie schon längst echte Apnoiker sind. Oft zeigen sich zu diesem Zeitpunkt bereits erhebliche körperliche Beeinträchtigungen wie Herz-/Kreislauf-Probleme oder Depressionen als Folgen jahrelangen Schnarchens mit Atemaussetzern. Soweit muß es aber nicht kommen. Es gibt wirksame Hilfe, wenn man das Schnarchproblem rechtzeitig angeht.“