 |
 |
Schnarchwelt |
 |
|
|
|
|
 |
Schnarchen ist
keineswegs harmlos
An
entspannten Schlaf und Erholung in
der Nacht ist nicht zu denken,
lebensbedrohliche Atmungsstopps bis
zu 30 mal in der Stunde und
Ehepartner, die in getrennten
Schlafzimmern nächtigen: Die Folgen
des Schnarchens und einer oftmals
lebensbedrohlichen Schlafapnoe sind
keineswegs harmlos. Dabei können
Schnarchen und Schlafapnoe mit einer
einzigartigen Behandlungsmethode von
Professor Hermann Sailer für immer
geheilt und beseitigt werden.
Wenn die Diagnose obstruktive
Schlafapnoe und damit verbundenes
starkes Schnarchen lautet – ist es
für die Betroffenen definitiv an der
Zeit für eine operative Behandlung.
„Durch den Eingriff kann die
Lebensqualität gesteigert werden,
ebenso wie die körperliche
Leistungsfähigkeit“, berichtet
Professor Sailer. In seiner
gleichnamigen Spezialklinik für
Ästhetische Gesichts- Kiefer- und
Oralchirurgie am malerischen
Zürichberg befreit er Betroffene von
den oftmals lebensbedrohlichen
Folgen der Schlafapnoe – und im
Vergleich zu vielen anderen Methoden
das auch noch dauerhaft.
Angegliedert an das vieldimensionale
Kompetenzzentrum Privatklinik
Bethanien - einem der renommierten
Swiss Leading Hospitals - setzt
Sailer dafür täglich sein
jahrzehntelang erworbenes,
manigfaltiges chirurgisches
Fachwissen ein.
Doch wie kommt es zu einer
Schlafapnoe?
Die Entstehung einer Schlafapnoe ist
anatomischer Natur: Ist der
Unterkiefer zu klein und nicht
genügend nach vorne gewachsen
(Unterkiefer-Rücklage) liegt auch
die Zunge meist zu weit hinten und
blockiert wegen Platzmangel die
Atemwege. Wer mit einer solchen
Indikation in Rückenlage schläft,
schnürt sich selbst buchstäblich die
Luft ab. Und schnarcht mit häufigen
langen Atempausen. Letztere führen
zu einer Sauerstoff-Unterversorgung
des Körpers und vor allem des
Gehirns. Dabei sterben Gehirnzellen
ab – und weiter kommt es zu
Tagesmüdigkeit, Sekundenschlaf,
Erschöpfung und Abnahme der
allgemeinen körperlichen
Leistungsfähigkeit. Gesellt sich zu
diesem Phänomen auch noch
Übergewichtigkeit hinzu, sind die
Patienten –- Männer wie Frauen in
allen Altersklassen – hochgradig
schlaganfall- oder
herzinfarktgefährdet.
Doch gegen all dies ist „ein Kraut
gewachsen“: Professor Hermann Sailer
hat in einem seiner vielen
Forschungsprojekte während seiner
29-jährigen Tätigkeit an der Klinik
für Kiefer- und Gesichtschirurgie
der Universität Zürich eine neue
Behandlungsmethode zur vollständigen
Beseitigung der Schlafapnoe
entwickelt, die er bereits in
unzähligen Fällen erfolgreich
praktiziert hat.
Die Methode ist das „Rotation-Advancement“,
bei dem der Ober- und Unterkiefer
nach vorne rotieren und somit der
Atemraum erweitert wird. Diese
Atemraum-Erweiterung garantiert dann
auch eine Erhöhung der
Sauerstoff-Sättigung im Blut. Durch
die Neupositionierung von Ober- und
Unterkiefer, der Zunge, des weichen
Gaumens und der Gaumenbögen
verschwindet das Schnarchen. Weitere
positive Nebeneffekte der Operation
sind zudem eine Gewichtsreduktion,
da man nach dem Eingriff ca. 3
Wochen nur breiartige Kost zu sich
nehmen sollte sowie eine deutliche
Attraktivitätssteigerung durch eine
Konturstraffung im Kinn- und
Halsbereich.
Der Operation, deren Kosten oftmals
von der Krankenkasse übernommen
werden, geht eine Untersuchung im
Schlaflabor voraus – ebenso wie eine
eingehende Vorbereitung und Beratung
durch das Klinikteam. Bevor es zum
eigentlichen Eingriff kommt, wird
außerdem ein morphologisches
Gutachten angefertigt, das dem
Patienten demonstriert, wie die
spätere Veränderung sein wird. |
 |
|
 |