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Schnarchwelt
  • KUNDENMEINUNGEN:

  • "... Dank des Schnarchstoppers kann ich das erste Mal seit Jahren wieder erholsam schlafen. Danke dafür. Ich werde Sie weiter empfehlen..."
    Thomas M., Ottobeuren

 

  • "... mein Mann und ich schliefen seit Jahren getrennt, weil ich durch sein schnarchen oft mitten in der Nacht geweckt wurde. Durch Ihr Produkt ist es gelungen das schnarchen zu stoppen. Wir sind begeistert und können wieder gemeinsam in einem Bett schlafen...."
    Sabine T., Gelsenkirchen

 

  • "... Ich war anfangs skeptisch was den Schnarchstopper angeht, da ich schon viele Produkte probiert habe... Vom ersten Tag an war das schnarchen verflogen. Meine Frau und ich sind wirklich begeistert davon... Sie haben bestimmt schon viele Bestellungen durch unsere Empfehlungen erhalten."
    Manfred F., Hamburg


 
 

Schlaganfall - Schnarcher leben riskant

 

70% aller Schlaganfallpatienten leiden an einer schlafbezogenen Atmungsstörung (SBAS). Die meisten Betroffenen wissen jedoch nichts von dieser Erkrankung.

Schlafbezogene Atmungsstörungen, vor allem die obstruktive Schlafapnoe (OSA), sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Wenn lautes, unregelmäßiges Schnarchen durch Atemstillstände (Apnoen) oder zu geringe Atmung (Hypopnoe) von mehr als zehn Sekunden Dauer unterbrochen wird, spricht man von einer OSA. Das Gaumensegel verschließt dabei die oberen Atemwege, so dass den Betroffenen mindestens fünf Mal pro Stunde die Luft wegbleibt. Die Folge sind schwere Erkrankungen, bei denen OSA als Ursache häufig zu spät erkannt wird. Durch den nächtlichen Sauerstoffmangel sind vornehmlich Organe mit besonders hohem Sauerstoffbedarf betroffen - vor allem Gehirn und Herz. Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, Bluthochdruckerkrankungen oder plötzlicher Herztod sind häufig die Folge. Rund 2 % der Frauen und 4 % der Männer zwischen 30 und 60 Jahren leiden unter OSA. In Deutschland kann man von rund 4,0 Millionen Betroffenen ausgehen. Allerdings sind weniger als 5 % dieser Betroffenen als solche diagnostiziert und in therapeutischer Behandlung.